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Bei SIP-Trunk handelt es sich um eine Technik, mit der IP-basierte Telefonanlagen über das SIP-Protokoll (Session Initiation Protocol) viele gleichzeitige, IP-basierte Sprachverbindungen für ihre Nebenstellen mit einem Provider aufbauen können.

Im Gegensatz zum einfachen Standard-SIP-Account für Einzelgeräte muss sich die Telefonanlage nicht für jede einzelne Durchwahlrufnummer beim Provider anmelden. Bei einem SIP-Trunk weist der Provider der TK-Anlage stattdessen ganze Rufnummernblöcke zu. Und er weist dem SIP-Trunk eine definierte Kapazität an gleichzeitig aufbaubaren Sprachkanälen zu. Aus diesem Strang an Sprachkanälen leitet sich auch der Begriff „trunk“ aus dem Englischen ab.

SIP-Trunking für Telefonanlagen jeder Größe

Zwei Verfahren bieten sich dabei inzwischen an: So kann der SIP-Trunk über eine Registrierung der TK-Anlage beim Provider mit einem Login-Namen und einem Login-Passwort erfolgen. Dieser sogenannte „Registrierungs-Modus“ ist besonders einfach zu konfigurieren und empfiehlt sich daher für kleinere und mittlere TK-Anlagen.

Groß-Telefonanlagen – gerade aus dem angloamerikanischen Raum – erwarten hingegen eher einen SIP-Trunk, bei dem sich die Telefonanlage mit einer fixen, öffentlichen IP-Adresse authentifiziert, die der Internetprovider der Telefonanlage zugewiesen hat. Dies wird auch als „Fix-IP-Authentifizierung“ bezeichnet. (Quelle: QSC-Blog)

Als Autorisierter Reseller empfiehlt bilobit SIP-Trunks von QSC.

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